Wann wird das Neubaugebiet auf dem ehemaligen Grabeland am Rosenweg realisiert

Die beiden Holzener SPD- Ratsmitglieder Uwe Görke-Gott und Reinhild Hoffmann sind in der letzten Zeit oft gefragt worden, wann das Neubaugebiet auf dem ehemaligen Grabeland am Rosenweg realisiert wird.

Es gibt auch schon etliche Bewerbungen von Holzener Bürgerinnen und Bürgern für die dort entstehenden Wohnungen.

Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Holzen, Reinhild Hoffmann, hat in einem Gespräch mit der GWG erfahren, dass diese nach wie vor an der schnellen Umsetzung der Baupläne interessiert ist.

Es besteht trotz der Neuausrichtung der Baukörper im Planentwurf leider immer noch keine Einigung mit den Nickelwerken hinsichtlich des Lärmschutzes.

Die GWG hofft, dass bis Ende des Jahres alle Probleme beseitigt sind.

 

Bezahlbarer Wohnraum für Schwerte!

Bezahlbarer Wohnraum für Schwerte!

Leerstand in Schwerte – leider ein unübersehbares Thema.  Büroräume und vormals gewerblich genutzte Flächen stehen in der Innenstadt und auch in den Ortsteilen zum Teil seit mehreren Jahren leer.

Gleichzeitig ist der Wohnungsmarkt leergefegt, es mangelt vor allem an bezahlbarem Wohnraum.

Die SPD Schwerte plädiert dafür, beide Themenfelder sinnvoll miteinander zu verknüpfen und alle Handlungsoptionen zu nutzen.

Zu prüfen ist, wo in der Stadt nicht mehr genutzte Büro- und gewerblich genutzte Flächen in Wohnraum umgewandelt werden können.

Einen entsprechenden Antrag, der in der nächsten Sitzung des zuständigen Bauausschusses beraten werden soll, hat die SPD Schwerte eingebracht.

„Corona hat viele neue Homeoffices entstehen lassen.  Jetzt gilt es mal andersherum zu schauen, wo aus einem Office ein neues Zuhause gemacht werden kann“, erklärt Marc Seelbach, SPD-Sprecher im Ausschuss Planen, Bauen, Wohnen. „In vielen Regionen NRWs werden bereits erfolgreiche Flächen in unterschiedliche Formen von Wohnraum umgewandelt“, fügt Ratsherr Simon Lehrmann-Hangebrock hinzu.

Das wirkt sich doppelt positiv aus: auf die Stadtentwicklung und den Wohnungsmarkt.

Die Umnutzung ermöglicht eine weitere Durchmischung und Vitalisierung einiger Quartiere.

Die Nutzungsansprüche für Innenstädte und Stadtteilzentren haben sich in den Jahren gewandelt.

Bisherige Ladenlokale lassen sich häufig mit überschaubarem Aufwand in gemischt genutzte Mehrfamilienhäuser verändern.

Bei einer Umnutzung kommen selbstverständlich nur solche Bürogebäude in Frage, die eine gute Anbindung haben und gesunde und soziale Wohnverhältnisse ermöglichen.

Daher muss ermittelt werden, in welchen Lagen eine Umwandlung machbar ist und welche baurechtlichen sowie eigentumsrechtlichen Hemmnisse es ggf. gibt. Darüber hinaus sind die bisherigen Erfahrungswerte der Schwerter Verwaltung von Interesse bezüglich der Art und Anzahl bereits erfolgter Umnutzungen.

Ein schattiges Plätzchen für den neu gestalteten Spielplatz im Heidekamp

Auf Wunsch der SPD-Fraktion fand heute ein Ortstermin auf dem neu gestalteten, wunderschönen Spielplatz im Heidekamp  statt.

Herr Heppner von der Stadtverwaltung und Mitarbeiter des Bauhofes trafen sich mit Vertretern der SPD-Fraktion und des SPD-Ortsvereins Schwerte-Nord, um eine Lösung für die Beschattung der neuen  Bänke, die permanent der Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, zu finden.

Die Umsetzung gestaltet sich nicht  so einfach, da sich unter dem Boden auch Leitungen befinden, die nicht beschädigt werden dürfen.

Trotzdem wurde eine Lösung gefunden.

Es wird ein Baum gespflanzt, der nach unten nicht tief wurzelt und vom Geäst her auch nicht stark in die Höhe, sondern mehr in die Breite wächst und somit mit der Zeit ein Sonnenschirmeffekt entsteht.

Die SPD bedankt sich bei der Verwaltung und dem Bauhof für diese unbürokratische Lösung.

SPD fordert Übersicht über Proberäume für Schwerter Bands

SPD fordert Übersicht über Proberäume für Schwerter Bands

Wie stellt sich die aktuelle Situation dar? Gibt es ausreichend Proberäume für Schwerter Bands?

Diese Fragen richtet die Schwerter SPD mit einem Antrag an den Vorsitzenden des Verwaltungsrates des Kultur- und Weiterbildungsbetriebs am 21.06.2021. Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um einen vermuteten Mangel an Proberäumen in Schwerte auszugleichen?

„Wir wollen insbesondere die Jugendkulturszene unterstützen, den Kontakt zu ihr intensivieren, um die Möglichkeit zu eröffnen, dass weitere Projekte der Musikszene umgesetzt werden können“, so Claudia Belemann-Hülsmeyer, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

Hier der Antrag der SPD-Fraktion:

 Ermittlung einer Übersicht der Schwerter Proberäume für Bands 

Sehr geehrter Herr Frommeyer, 

die SPD-Fraktion bittet Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Verwaltungsrates des KuWeBe am 21.06.2021 zu setzen, zu beraten und zu beschließen: 

Antrag: 

Das Kulturbüro wird beauftragt eine Übersicht zu erstellen, wo Bands in Schwerte Proberäume zur Verfügung stehen. Hierbei geht es nicht nur um die Ermittlung von Proberäumen in städti-scher Trägerschaft, sondern auchin privater Hand. Dabei soll auch ermittelt werden: wie sind die Proberäume beschaffen, welche Kosten müssen die Bands tragen und wie geht die Vermittlung der Proberäume vonstatten (Ansprechpartner*innen).

Begründung: 

Schwerte hat eine reiche Kulturszene, dazu zählen auch zahlreiche Bands. Diese Jugendkulturszene soll eine stärkere Unterstützung durch den KuWeBe erfahren. 

Bei einem ersten Vernetzungstreffen von Schwerter Musiker*innen am 27.2.2020, organisiert von der Kulturinitiative Schwerte (KIS), meldeten mehrere anwesende Bands Proberaumbedarf. Trotz Wiedereröffnung des Proberaumzentrums (ProZ) am Gänsewinkel seien günstige Proberäume in Schwerte nach wie vor knapp (vgl. Schreiben von KIS an die im Stadtrat vertretenen Fraktionen vor der Kommunalwahl 2020). Die Ermittlung der Proberaumsituation für Bands in Schwerte ist ein erster Schritt um zu erkennen, wie sich die aktuelle Situation darstellt, ob offenkundiger Mangel an Proberäumen existiert. 

Eine flächendeckende Ermittlung von Proberäumen in Schwerte ist zudem ein erster Schritt, um auch eine Kommunikationsstruktur mit dieser Jugendkulturszene aufzubauen und u.U. weitere Projekte zur Förderung der Szene umzusetzen. 

Mit freundlichen Grüßen 

Angelika Schröder, Fraktionsvorsitzende der SPD 

 

 

 

 

Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Schwerte-Holzen zum neuen LWL-Wohnheim

Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Schwerte-Holzen zum neuen LWL-Wohnheim                                                                      

Auf Nachfrage hat der SPD-Ortsverein Schwerte-Holzen vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe erfahren, dass das von diesem gebaute Wohnheim für psychisch behinderte Menschen in Holzen kurz vor der Fertigstellung steht.

Am 01.07.2021 sollen die ersten der 24 BewohnerInnen einziehen.

Das Haus soll den Namen Wohnhaus am Steinbach erhalten.

Die Heimleitung will sich demnächst bei den direkten Anwohnern vorstellen.

Leider kann zurzeit coronabedingt kein Tag der offenen Tür stattfinden.

Ein solcher soll aber nachgeholt werden, sobald es möglich ist.

Der LWL hat der Holzener SPD mitgeteilt, dass das Wohnheim auch einen Mehrzweckraum hat, der nach Absprache von örtlichen Vereinen und Verbänden genutzt werden kann.

Das Haus erhält 2 Parkplätze mehr als gesetzlich vorgegeben ist.

Dies war ein Anliegen der Anwohner.

Vorstellbar ist auch, dass jemand aus der Nachbarschaft zu den Sitzungen des Heimbeirats eingeladen wird, um Themen und Anliegen der Anwohner vorzutragen, falls das gewünscht wird.

Illegale Sperrmüllablagerungen in “ Zum großen Feld“

Auf Einladung des SPD- Ortsvereins Schwerte-Holzen und der SPD-Fraktion
Schwerte hat am Donnerstag der Beigeordnete Niklas Luhmann, gemeinsam mit städtischen Mitarbeitern, an einem Ortstermin am Flüchtlingsheim Zum Großen Feld teilgenommen.

Grund für dieses Treffen vor Ort war, das wiederkehrende illegale Abladen von Sperrmüll auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft.

Neben der Tatsache, dass der Lebensraum von geflüchteten Menschen, die sich in einem für sie fremden Umfeld zurechtfinden müssen, von Dritten massiv beeinträchtigt wird, müssen die Sperrmüllansammlungen regelmäßig vom Baubetriebshof zu Lasten der Schwerter Gebührenzahler entfernt werden.

„Wir möchten gerne klären, wer diesen Sperrmüll hier tatsächlich verursacht.

Es kann ja nicht sein, dass Leute Ihren Müll anderen Menschen vor die Tür werfen und der Bauhof hier regelmäßig auf Kosten der Allgemeinheit tätig werden muss, während alle anderen Bürger*innen ihren Sperrmüll ordnungsgemäß auf dem städtischen Wertstoffhof entsorgen“, so SPD-Ratsmitglied Uwe Görke-Gott.

Die Verwaltung wird nun kurzfristig ein Verbotsschild aufstellen und zusätzlich einen Bewegungsmelder anbringen.

Der Baubetriebshof wird zudem sämtlichen Hinweisen nachgehen, die sich aus dem abgelegten Müll ergeben und auf die Verursacher schließen lassen.

Der SPD-Ortsverein wird das Thema auf jeden Fall weiter verfolgen.

Digitale Ortsvereinsversammlung des Ortsvereins

Digitale Ortsvereinsversammlung mit Gast des Bürgermeisters von Schwerte.
 
Viele Genossinnen und Genossen sind dabei gewesen und der Bürgermeister Dimitrios Axourgos – Bürgermeister der Stadt Schwerte nahm sich 1,5 Stunden Zeit und stellte sich den Fragen und Antworten der SPD-Mitglieder unseres Ortsverein.
 
Freundschaft!
 

Wassercontainer an der Hundewiese in Zukunft

Die Schwerter Hundewiese erfreut sich einer sehr großen Beliebtheit und wird demzufolge von den Schwerter Hundebesitzer*innen intensiv genutzt.

In Kürze wird auf der Schwerter Hundewiese im Reiche des Wassers für die Lieblinge von „Frauchen“ und „Herrchen“ Wasser zur Verfügung stehen.

Für einen längeren Aufenthalt bzw. nach einem anstrengenden Auslauf der Vierbeiner müssen die Besitzer bislang selbst für die Wasserversorgung  ihrer Tiere sorgen.

Dies soll nun aufgrund der Initiative vom stellvertretendem Bürgermeister Hans Haberschuss (SPD) ein Ende haben.

„Ich bin von Bürger*innen in meiner Funktion als SPD-Ratsmitglied, aber auch als stellvertretendem Bürgermeister angesprochen worden, ob es nicht eine Lösung des Problems gäbe.

Ursprünglich hatte ich dabei an die Einrichtung eines Brunnens gedacht.

Diese Lösung scheidet aber aus, da die Hundewiese sich im Wasserschutzgebiet I  befindet.

Die einfachste Lösung durch Nutzung eines Hydranten  zur Auffüllung eines  Wassercontainers schied leider auch aus, da sich in der Nähe kein Hydrant  befindet.

Aber mit Unterstützung unseres Bürgermeisters  Axourgos und  des Leiters des Bauhofes , Herrn Krawczyk, habe ich nun eine Lösung gefunden“, so Hans Haberschuss.

„Auf der Hundewiese wird an geeigneter Stelle ein Wassercontainer aufgestellt, der immer wieder befüllt werden soll.“

Laut Hans Haberschuss wird der  Wassercontainer in Kürze, also rechtzeitig vor den heißen Sommermonaten aufgestellt sein.

„Sehr gerne werde ich  die Kosten für die Aufstellung  und den   Wassercontainer aus Eigenmitteln spenden  und ich  bedanke mich beim Bürgermeister und dem Bauhof für die Unterstützung“ , fügt Hans Haberschuss hinzu.

Frohe Pfingsten

Frohe Pfingsten und ein paar erholsame Feiertage.

Wünscht der SPD OV Nord Schwerte

Mitgliederversammlung per Zoom:

Sitzung des OV Nord am 27.05.2021 um 19.00 Uhr

Zu Gast Bürgermeister Dimitrios Axourgros

Interkulturelles Seniorenheim in Schwerte?

Interkulturelles Seniorenheim in Schwerte?

Die AG Migration und Vielfalt organisierte ein Online-Treffen mit wichtigen Akteuren in Schwerte.

Unsere Gesellschaft befindet sich im stetigen Wandel.

Seit über 60 Jahren wandern Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Welt mit verschiedenen Kulturen und Religionen nach Deutschland ein.

Sie haben hier eine neue Heimat gefunden und wollen auch im Alter gut betreut sein.

Dazu gehören auch spezielle Anforderungen an das Essen, die Kultur und die eigene Religionsausübung.

Zur Zeit bieten die meisten Alten- und Pflegeeinrichtungen in Schwerte dies noch nicht.

Laut Pflegebedarfsplanung fehlen im Stadtgebiet Schwerte mehr als 60 Betreuungsplätze für pflegebedürftige Menschen. Bei mehr als 30% Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind wir herausgefordert, ein entsprechendes Angebot zu schaffen.

Darum hat die AG Migration und Vielfalt der
SPD Schwerte, am 19.05.2021 um 18 Uhr zu einer Online-Diskussionsrunde zu diesem Thema eingeladen.

Wir haben Ralf Krause und Bengi Azcan vom ersten multikulturellen Seniorenzentrum Deutschlands des DRK in Duisburg dazu gewinnen können. Sie haben das Konzept des Hauses vorgestellt.

Kirsten Herrmann (AWO Seniorenzentrum) und Welf-Alexander Wemmer (Haus Schwerte) haben die Situation in Schwerte geschildert.

Unser Bürgermeister Dimitrios Axourgos erläuterte auch, dass das ein wichtiges Thema für Schwerte ist und dass ein Umdenken auch unbedingt stattfinden muss.

Er unterstützt die Idee voll und ganz und hofft dass die Seniorenheime auch in Schwerte dieses Thema anpacken.

Die AG Migration und Vielfalt freut sich, dass das Thema von vielen Akteuren in Schwerte ernst genommen wurde.

Die Veranstaltung war mit etwa 20 Teilnehmenden sehr gelungen und die AG Migration und Vielfalt wird in Zukunft weiterhin Veranstaltungen zu vielen wichtigen Themen organisieren.

Bild: DRK – Haus am Sandberg